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05.01.2026

Toyota bZ4X: Japanischer Vorzeigestromer mit mehr Reichweite

Der neue Toyota bZ4X präsentiert sich mit erweitertem Batterie‑Portfolio, deutlich gesteigerter Reichweite bis zu 569 km nach WLTP, schnellerer DC‑Ladetechnik und komfortablerer Innenraumarchitektur. aboutFLEET hat aus Flottensicht den Newcomer bereits erfahren.

Toyota bZ4X: Japanischer Vorzeigestromer mit mehr Reichweite 1. Fahrt

Der neue Toyota bZ4X erscheint zur Saison 2026 überarbeitet, stärker, effizienter und komfortabler. Die eTNGA-Plattform sorgt für hohe Karosseriesteifigkeit, niedrigen Schwerpunkt und kontrolliertes Handling – zentrale Faktoren für alltagstaugliche Flottenfahrzeuge. Das Aussendesign wurde aerodynamisch optimiert, die Akustik verbessert, was sowohl Effizienz als auch Fahrkomfort steigert.

Das Cockpit ist modern gestaltet, das serienmässige 14-Zoll-Multimediasystem mit intuitiver Nutzerführung erleichtert den Fahreralltag. Komfort und Übersichtlichkeit sind bei wechselnden Fahrern besonders relevant, während die überarbeiteten Assistenzsysteme und die Batterievorbereitung zur Vorkonditionierung Ladeprozesse im Betriebsalltag effizienter machen.

Antrieb, Reichweite und Wirtschaftlichkeit
Toyota bietet den bZ4X mit zwei Batteriegrössen an: 57,7 kWh und 73,1 kWh. Die grössere Batterie liefert eine WLTP-Reichweite von 515 bis 569 Kilometern. Die Energieeffizienz liegt kombiniert bei etwa 13,5 kWh/100 km. Allradversionen erreichen eine Systemleistung von bis zu 252 kW (343 PS). Die Batterie kann mit bis zu 150 kW DC geladen werden, was kurze Ladezeiten im Unternehmensbetrieb ermöglicht. Das Fahrverhalten ist ruhig und vibrationsarm. Das Komfortfahrwerk dämpft Unebenheiten, während der elektrische Antrieb im Stadtverkehr leise arbeitet.

Auf Überlandstrecken sorgt die hohe Reichweite für uneingeschränkten Betrieb, was den bZ4X besonders für Pendlerflotten und Langstreckenfahrten interessant macht. Wirtschaftlich überzeugt der bZ4X durch niedrige Betriebskosten, reduzierten Wartungsaufwand und steuerliche Vorteile. Die Total Cost of Ownership hängt vom Ladeprofil und der Infrastruktur ab, doch die Reichweiten- und Ladeverbesserungen machen ihn zu einer praktikablen Option für zunehmend elektrifizierte Flotten.

 

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